Intervallfasten Anfänger Tipps
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9 Tipps für Intervallfasten Anfänger

Aller Anfang ist schwer! Ich möchte dir den Start in dein Intervallfasten Lifestyle so einfach wie möglich machen. Deswegen gebe ich dir meine besten Tipps für Intervallfasten Anfänger.

Oft sind es die kleinen Tipps, die dir wirklich helfen. Sie sollen dir die Angst vor dem Anfangen nehmen. Einige haben mir zu Beginn sehr geholfen. Einige musste ich mit der Zeit erst selber lernen.

Damit du es einfacher hast mit dem intermittierenden Fasten zu beginnen, habe ich einige der besten Tipps gesammelt.

Hier meine 9 Tipps für Intervallfasten Anfänger.

1. Fang einfach an

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Das ist der wichtigste Tipp um mit dem Intervallfasten zu beginnen! Fang einfach an! Sonst wirst du nie die Vorteile von intermittierendem Fasten genießen können.

Als ich das erste Mal überlegt habe, wie ich Intervallfasten in mein Leben integrieren soll, war ich mir nicht sicher. Ich habe über ein halbes Jahr gewartet, bis ich endlich begonnen habe. Das war auf jeden Fall zu lange! Ich hätte die ganze Zeit die gesundheitlichen Vorteile haben können.

Du benötigst quasi keine Vorbereitung um zu beginnen. Kein zusätzliches Einkaufen. Keine Umstellung deiner Ernährung.

Wenn du mit deinem Arzt geredet hast und bereit bist, kannst du heute beginnen. Beende dein Abendessen um 19 Uhr. Morgen verschiebst du dein Frühstück ein wenig. Du frühstückst erst um 9 Uhr. Schon hast du deinen ersten 14 Stunden Fastentag.

Mit der Zeit verlängerst du einfach dein Fastenfenster. Aber du kannst heute beginnen! Kein warten auf morgen. Kein erst einkaufen und vorbereiten. Fang einfach an!

2. Lass dir Zeit

Du hast bestimmt große Ziele mit Intervallfasten. Vielleicht Gewicht verlieren. Oder einfach etwas Gutes für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden machen.

Aber übertreibe es nicht zu Beginn!

Du musst nicht mit ganzen Fastentagen anfangen. Lass deinem Körper Zeit sich an deinen neuen Rhythmus zu gewöhnen. Wenn es sich für dich besser anfühlt, ist es völlig in Ordnung mit einem kurzen Fenster zu beginnen. Vielleicht mit 13 oder 14 Stunden.

Wenn du dich gut fühlst, kannst du langsam dein Fastenfenster verlängern.

3. Übertreibe es nicht

Oft überholt uns unsere eigene Motivation. Du möchtest deine Ziele erreichen. Und zwar jetzt. Aber es bringt nichts, deinen Körper zu etwas zu zwingen. Gerade am Beginn deines Intervallfasten Lifestyles.

Dein Körper fühlt sich jeden Tag anders an. Er benötigt jeden Tag andere Nährstoffe. Und an manchen Tagen kommt er einfach nicht gut mit dem Fasten zurecht. Zwinge dich nicht zu stark an solchen Tagen!

Das heißt nicht, dass du beim ersten kleinen Hunger aufgeben solltest und dir einen Snack holst.

Aber an manchen Tagen musst du einfach auf deinen Körper hören. Lege an diesem Tag eine kürzere Fastenphase ein und starte morgen wieder voll durch!

4. Beschäftige dich

Seien wir ehrlich. Am Anfang wirst du ab und zu Hunger haben. Dein Körper benötigt etwas Zeit um auf Fettverbrennungsmodus umzustellen.

Daher ist es vor allem am Anfang hilfreich, beschäftigt zu sein. Ob es ein stressiger Tag in der Arbeit ist. Oder du dich mit deinen Freunden triffst ist egal.

Du willst aber vermeiden, den ganzen Tag auf dem Sofa zu sitzen und nichts zu tun zu haben.

Mach den Museumsbesuch, den du schon so lange machen wolltest. Oder triff dich mit einer alten Freundin zu einem Spaziergang. Du wirst gar keine Zeit haben über Essen nachzudenken.

5. Treibe Sport

Mir hilft gegen Hunger immer ein bisschen Bewegung. Du sollst natürlich keinen Marathon laufen. Aber ein Spaziergang oder leichtest Laufen helfen mir über den kleinen Hunger.

Ich treibe mittlerweile am liebsten zum Ende meines Fastenfensters Sport. Zu dieser Zeit bin ich sicher im Fettverbrennungsmodus. Das ist eine super Zeit um Sport zu treiben und so deine Gewichtsabnahme zu beschleunigen!

6. Faste sauber

Ein oft hitzig diskutiertes Thema. Was darf ich während dem Fasten Essen und Trinken. Für mich gilt. Ich faste sauber. Das heißt nur Wasser, grünen Tee und schwarzen Kaffee.

Oft wird gesagt ein Schuss Getreide-Milch ist ok im Kaffee. Aber aus einem Schuss Getreide-Milch werden zwei. Und aus Getreide-Milch wird richtige Milch. Und aus zwei Schuss Milch wird eine Iced Frappuccino von Starbucks. Du verstehst, was ich meine… 😉

Für mich ist das Fasten eine Zeit, in der ich meinen Körper entlaste und ihm etwas Gutes tue. Ich möchte die vollen Benefits der Autophogie und des gesenkten Insulinspiegels nutzen. Daher rate ich dir von Anfang an sauber zu fasten.

7. Trink ausreichend

Wenn du auf Nahrung verzichtest, solltest du nicht vergessen etwas zu trinken. Oft trinke ich nur während den Mahlzeiten. Fällt zum Beispiel mein Frühstück aus, muss ich mich trotzdem daran erinnern, morgens etwas zu trinken.

Manche Leute berichten, dass sie beim Fasten weniger Durst haben und daher weniger trinken. Das ist für jeden sehr individuell. Hör deshalb genau auf deinen Körper und gib ihm ausreichend Flüssigkeit!

8. Mach ein Vorher-Foto

Egal ob du mit dem Intervallfasten beginnst um Gewicht zu verlieren oder um deinen Körper zu entlasten und zu heilen. Dein Körper wird sich auf jeden Fall verändern.

Auch wenn deine Gewichtsabnahme nicht groß ist, verändert sich dein Körperbau.

Die Entwicklung, die du mit intermittierendem Fasten machst, kannst du am besten auf einem Vorher/Nachher-Bild betrachten. Ich habe leider erste nach einigen Monaten mein erstes Bild gemacht. Aber ich bin sehr gespannt, wie es im Vergleich in 12 Monaten aussieht.

9. Informiere dich

Informiere dich selber zum Thema Intervallfasten. Zu jedem Thema gibt es viele verschiedene Meinungen. Deswegen ist es wichtig, dass du dich selber informierst. Auf meiner Ressourcen Seite habe ich einige interessante Bücher und Podcast gelistet. Das ist ein guter Startpunkt um dich weiter zum Thema Intervallfasten zu bilden.

Wenn du von deinem neuen Intervallfasten Lifestyle berichtest, wirst du oft erstaunte Blicke bekommen. Jeder wird eine Meinung zu deinem Leben haben und sie dir sagen. Mir hilft es dann, dass ich mich mit den neuesten Informationen zum intermittierenden Fasten beschäftigt habe.

So kann ich Freunden und Kollegen besser erklären, welche Vorteile der Lebensstil hat.

Viele dieser Tipps hätte ich gerne gehabt, als ich mit dem Intervallfasten begonnen habe. Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps ein wenig die Angst nehmen mit dem intermittierenden Fasten zu beginnen. Es ist einfacher als du denkst. Wie im ersten Punkt geschrieben: Fang einfach an.

Welchen Tipp hättest du gerne gehabt als du mit Intervallfasten begonnen hast? Welchen guten Tipp möchtest du Intervallfasten-Anfängern mit auf den Weg geben?


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